Wer Bilder per Instagram in eine Website einbindet, riskiert Verluste in der Google-Bildersuche

  • Autor:

    Yanduu Redaktion
  • Am:

    29.08.2019
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Wer Bilder per Instagram in eine Website einbindet, riskiert Verluste in der Google-Bildersuche

Geschrieben von Yanduu Redaktion am 29.08.2019

Werden Bilder per Instagram in die Webseite eingebunden, statt diese direkt im HTML-Code zu verlinken, können Verluste in der Google-Bildersuche die Folge sein – denn die Suchmaschine kann die Bilder dann nicht mehr von der Website indexieren.

Will man einen deutlichen Rückgang der Klicks aus der Google-Bildersuche vermeiden, ist Vorsicht geboten. Werden Bilder per Instagram eingebunden, kann Google diese zwar crawlen, aber der IFrame, der bei dieser Art der Einbindung gesetzt wird, stellt ein Hindernis dar. Innerhalb des von Instagram gesetzten IFrames wird ein Meta-Tag mit dem Wert "noimageindex" gesetzt – dieses bewirkt, dass die jeweilige Landing Page in der Google-Bildersuche nicht als verweisende Seite angezeigt werden kann.

Man sollte also überlegen, ob die zusätzlichen Informationen, die beim Einbinden von Bildern per Instagram verfügbar sind (Shares, Likes, Kommentare) wirklich benötigt werden, oder ob die Platzierung der eigenen Website in der Bildersuche Priorität hat.

Ist beides gewollt, muss man dies über Umwege erreichen, wie etwa, indem Bilder auf zwei verschiedene Arten eingebunden werden.